★★★★★ 4,9/5 im institutseigenen Verlagerungsindex
Ihr Schmerz. Unser Gewinn.
Das Institut für Schmerzverlagerung und Ertragssicherung erforscht die kontrollierte Übertragung betrieblicher Schmerzpunkte auf geeignete Dritte – methodisch fundiert, vertraglich abgesichert und seit 2011 lückenlos dokumentiert.
Der Schmerz bleibt in vollem Umfang erhalten. Es ändert sich ausschließlich der Träger.
Die wissenschaftliche Grundlage
Erster Hauptsatz der Schmerzverlagerung
Schmerz kann weder erzeugt noch vernichtet, sondern lediglich übertragen werden. Das Institut hat diesen Satz 2011 formuliert und seither nicht widerlegt.
Ertragssicherung
Jede Verlagerung erzeugt einen Ertrag. Dieser Ertrag verbleibt satzungsgemäß beim Institut. Das ist keine Nebenwirkung der Methode, sondern die Methode.
Akkreditierte Verlagerungsbeauftragte
43 zertifizierte Fachkräfte durchlaufen ein sechstägiges Verfahren mit abschließender Prüfung. Die Prüfungsfragen werden vorab bekanntgegeben.
Drei operative Beteiligungen
Unser Portfolio deckt die drei betrieblich relevanten Schmerzarten vollständig ab: Schuld, Ungewissheit und Komplexität. Weitere Schmerzarten befinden sich in Prüfung.
Unsere Beteiligungen
Der Erste Hauptsatz gilt unabhängig von der Schmerzart. Drei operative Einheiten setzen ihn in den drei betrieblich relevanten Kategorien um – jeweils vollständig, jeweils endgültig, jeweils an einen Dritten.
Rent-a-Sündenbock
Schuld
Verlagert betriebliche Schuld auf einen externen Träger. Der Träger ist vertraglich gebunden und widerspricht nicht.
Zur Beteiligung →Schätzomat
Ungewissheit
Verlagert Ungewissheit in eine konkrete Zahl mit drei Nachkommastellen. Die Zahl ist verbindlich, soweit sie zutrifft.
Zur Beteiligung →Komplexitätsreduzierung
Komplexität
Verlagert Komplexität aus dem Betrieb in ein 312-seitiges Handbuch. Das Handbuch verbleibt beim Kunden.
Zur Beteiligung →Lizenzmodelle
Grundlizenz
Für die einmalige Verlagerung eines abgegrenzten Schmerzpunkts.
4.900 €/ Quartal
- ✓ 1 Verlagerungsvorgang pro Quartal
- ✓ Schriftliche Bestätigung der Verlagerung
- ✓ Zugang zum Methodenpapier (Auszug, 12 S.)
- ✗ Benennung des aufnehmenden Dritten
- ✗ Rückverlagerungsschutz
Institutslizenz
Für Organisationen mit strukturell wiederkehrendem Verlagerungsbedarf.
24.900 €/ Quartal
- ✓ Unbegrenzte Verlagerungsvorgänge
- ✓ Quartalsweises Erhaltungssatz-Audit
- ✓ Methodenpapier vollständig (214 S.)
- ✓ Zugriff auf alle drei Beteiligungen
- ✗ Benennung des aufnehmenden Dritten
Erhaltungssatz Enterprise
Für Konzerne, die Schmerz nicht mehr verlagern, sondern bilanzieren möchten.
auf Anfrage/ individuell
- ✓ Konzernweite Verlagerungsarchitektur
- ✓ Eigener Verlagerungsbeauftragter vor Ort
- ✓ Aufnahme in den Verlagerungsindex
- ✓ Rückverlagerungsschutz (24 Monate)
- ✓ Benennung des aufnehmenden Dritten
Referenzen
Wir hatten ein Problem. Jetzt hat jemand anderes ein Problem. Aus unserer Perspektive ist das eine Lösung.
– Bereichsleiter, DAX-Konzern (anonymisiert auf eigenen Wunsch)
Das Institut hat uns nichts abgenommen. Aber es hat uns in 214 Seiten erklärt, warum das richtig so ist.
– Geschäftsführer, mittelständisches Familienunternehmen
Die Rechnung war am Ende der einzige Schmerzpunkt, der bei uns verblieben ist.
– Kaufmännische Leitung, Zulieferindustrie
Häufige Fragen
Wohin genau wird der Schmerz verlagert?
Das ist nicht Gegenstand dieses Vertrages.
Verschwindet der Schmerz dadurch?
Nein. Siehe Erster Hauptsatz der Schmerzverlagerung. Er verschwindet ausschließlich aus Ihrer Zuständigkeit.
Sind Sie ein Institut im wissenschaftlichen Sinne?
Wir sind ein Institut im Sinne unserer Satzung. Die Satzung wurde vom Institut verfasst und vom Institut angenommen.
Worin unterscheiden Sie sich von Ihren Beteiligungen?
Unsere Beteiligungen verlagern Schmerz. Das Institut verlagert die Verantwortung dafür, dass verlagert wird.
Wer trägt den Schmerz am Ende?
Diese Frage ist Gegenstand eines laufenden Forschungsvorhabens. Ein Angebot zur Mitfinanzierung erhalten Sie gerne.
Können wir den Schmerz zurückverlagern?
Grundsätzlich ja. Der Rückverlagerungsschutz verhindert dies zuverlässig und ist ab der Enterprise-Lizenz enthalten.
Verlagern Sie noch selbst?
Ein unverbindliches Erstgespräch dauert 45 Minuten und wird mit 1.200 € berechnet. Die Unverbindlichkeit bezieht sich auf das Ergebnis, nicht auf die Rechnung.